Tuch

Dänemarkpremiere für meinen allerersten Kolding

Eigentlich war ich immer der festen Überzeugung, dass ich auf einen Kolding gut verzichten könnte, auch wenn zuletzt beim Strickcamp in Leer viele meiner Mitstrickerinnen noch versuchen wollten, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Aber als dann noch kurze Zeit später die liebe Britta vom Youtubekanal fraumartenstrickt mir von ihrem ersten Kolding berichtete, da begann diese […]

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Lochmusterliebe

Dass die Löcher das Wichtigste an einem Sieb sind, das wusste schon der Dichter Joachim Ringelnatz. Auch bei meinen jüngsten Strickereien spielen Löcher die Hauptrolle – mich hat die Lochmusterliebe gepackt. Eigentlich wollte ich nur meine Wollschublade aufräumen und ein wenig die Vorräte sichten, als mir die beiden Knäuel des schönen „Yak“-Garns von Atelier Zitron

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Reste-Schätze

(Enthält „Werbung“ aufgrund von Verlinkungen, Namens- und Markennennung – alles unbeauftragt und unbezahlt) Im Gegensatz zu den meisten Strickerinnen habe ich keinen nennenswerten Stash im Sinne von einem Lager, das Garn für komplette Projekte enthält – dafür habe ich aber ein üppig gefülltes Restelager. Nun las ich vor einigen Tagen in einem Post von Frau

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Geschafft!

Mehr erleichtert als begeistert zeige ich jetzt endlich mein fertiges Frosted Leaves Tuch. Wie hier schon berichtet war die Strickerei mühsam und es wollte einfach keine rechte Freude aufkommen. Leider hält sich meine Begeisterung auch angesichts des Ergebnisses ein wenig in Grenzen – und so richtig kann ich gar nicht sagen, woran das liegt. Das

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Mühsam…

… ernährt sich das Eichhörnchen. So lässt sich am treffendsten mein Strickfortschritt beim Frosted Leaves-Tuch beschreiben. Das war als Weihnachtsprojekt geplant, das „Sofakissen“ machte mir aber einen Strich durch die Rechnung. Inzwischen ist es nun schon einige Zeit auf meinen Nadeln, und dort wird es vermutlich noch ein wenig bleiben, denn das Stricken erweist sich

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Doppelt gemoppelt

Enthält Markennennungen und Verlinkungen – alles unbeauftragt und unbezahlt).  Das hätte ich ja fast vergessen: mein Briochealicious-Tuch ist schon längst fertig. Es soll ja Menschen geben, die stricken Brioche ganz lässig so vor sich hin – zu denen gehöre ich aber leider nicht. Gefühlt habe ich dieses wunderschöne Tuch doppelt gestrickt – und dabei habe

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Das Streifen-Phänomen

(Enthält Markennennungen und Verlinkungen – alles unbeauftragt und unbezahlt).  Gefühlt habe ich immer wieder den Eindruck, dass sich Streifen schneller stricken lassen als andere Muster. Auch die Unmengen von zu vernähenden Fäden ändern an diesem Streifen-Phänomen nichts – und außerdem vernähe ich die auch gerne zwischendurch schon einmal, dann sind es nicht so viele auf

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Auf Entdeckungstour

(Enthält Markennennungen und Verlinkungen – alles unbeauftragt und unbezahlt)  Stricken für einen guten Zweck, da bin ich gerne dabei. Als ich von der Aktion Grüne Socke hörte, habe ich mich also gleich auf die Suche nach passendem Garn gemacht. Die Selbsthilfegruppe Eierstockkrebs möchte mit dieser Aktion auf ihre Arbeit aufmerksam machen und betroffenen Frauen zu

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Keine Angst vor großen Tüchern

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich am Nuvem (portugiesisch für „Wolke“) die Geister scheiden. Es wird von der Mitte her in Runden gestrickt und die Unmengen von rechten Maschen können tatsächlich abschrecken, und ja, auch ich kenne das verzweifelte Gefühl, angesichts von schier endlosen Rüschen-Runden mit weit über tausend Maschen niemals zu einem Ende

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Seltsam, aber schön…

Spätestens beim zweiten Teil meines Saint Laurent Tuches beschlich mich ein mulmiges Gefühl – würde ich tatsächlich nach Katzenstreu und Feudel noch ein seltsames Teil fabrizieren? Ja, irgendwie schon – die Form ist tatsächlich sehr seltsam, jedenfalls bei mir. Das Tuch wird in zwei Teilen gestrickt und soll eigentlich eine Art Rhombe ergeben. Mich erinnert

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Die Sache mit den Resten

Eigentlich ist mein Wolllager gar nicht so groß, denn meistens kaufe ich gezielt für bestimmte Projekte ein. Aber das tue ich gerne reichlich – nichts ist für mich schlimmer als das Gefühl, das Garn könnte nicht reichen. So wie beim Pullover „Carmel“, für den ich sämtliche Bestände der Farbpartie aufgekauft hatte, dann mit Sorge beim

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