Kontrastprogramm

Nach dem ganzen flauschig-leichten Gestrick der letzten Wochen (hier und hier und hier) war dieses Garn ein regelrechtes Kontrastprogramm – sehr rustikal und irgendwie “dick” (oder netter ausgedrückt: sehr stabil) und auch nach der Wäsche ist es nicht viel gemütlicher geworden.

Ich wollte damit schon lange mal stricken, da bot sich dieser Pullover an. Allerdings passte dann schon die Maschenprobe nicht, weshalb ich Größe S gestrickt habe, um auf meine übliche Größe M zu kommen.

Auch mit dem Kragen habe ich ein bisschen gehadert, ich hätte so gerne einen Stehkragen gehabt, nach dem ersten Probetragen habe ich den aber dann doch noch einmal geribbelt, es war mir einfach zu kratzig am Hals.

Schon beim Stricken habe ich immer wieder überlegt, ob ich aufgeben soll , jetzt bin ich aber doch ganz froh, dass ich durchgehalten habe. Das lag vermutlich auch an dem Muster, dass der reine Strickspaß war – kurzweilig und trotzdem ganz einfach…

Irgendwie ja doch ein schöner Pullover, auch wenn er flauschiger aussieht, als er es tatsächlich ist (das liegt vermutlich auch an der schönen Farbe – an der habe ich nun wirklich gar nichts zu meckern). Den stricke ich bestimmt noch einmal aus einem anderen Garn…

Mein Norderney

Die Anleitung: Norderney von Isabell Kraemr (Kaufanleitung bei Raverly – auch deutsch)
Mehr dazu auf der Projekseite bei ravelry (fraustrickt)
Das Garn: 460 Gramm De Rerum Natura Gilliatt in der Farbe Quartz
Größe: S um Größe M zu bekommen
Nadelstärke: 4,5

Diesen Beitrag verlinke ich bei Maschenfein und beim Creadienstag

Mein rustikaler “Norderne

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